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Knapp drei Prozent Marktanteil innerhalb von 24 Stunden – der Start von Googles neuem Browser “Chrome” ist mehr als geglückt. Der amerikanische Webanalysespezialist Clicky wertete mit seinem Tool Webanalytics die Daten von mehr als 45.000 Websites aus. Marktführer Microsoft mit seinem InternetExplorer kommt auf ca. 60%, Firefox auf ca. 30% und Safari auf 3,5 Prozent. Damit ist Chrome im Schnellstart auf Platz 4 vorgestoßen, noch vor Opera.
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Sep1
Die 10 teuersten Keywords: Banken und Versicherungen
Filed under: Internet, SEM; Tagged as: Internet, Keyword, Klickpreise, Schlagworte, SEM, SuchmaschinenmarketingNo CommentsFinanzinstitute und Versicherer sind bei wesentlichen Schlagworten oft nicht unter den TOP 50 bei Google und Co. Viele Websites und Internetunternehmen nehmen den Großen das Internetgeschäft weg, denn – so scheint es – weder Finanzinstitute noch Versicherer haben das Suchmaschinenmarketing im Visier. Dabei zählen doch gerade Finanzprodukte zu den am stärksten umworbenen Marktsegmenten. Getreu dem Motto, je höher der Kundenwert ist, desto höher die Suchmaschinen-Werbung, rangieren Banken und Versicherungen bei den Klickpreisen für Keywords ganz vorne:
Die 10 teuersten Google-Keywords (Banken und Versicherungen)
(Quelle: Explido Webmarketing)- Günstiger Kredit:6,42 €
- Tagesgeldkonto: 6,21 €
- Ratenkredit: 6,05 €
- Risikolebensversicherung: 4,99 €
- Onlinebanking: 4,85 €
- Kredit: 4,59 €
- Aktiendepot: 3,88 €
- Hausratversicherung: 3,66 €
- Autofinanzierung: 3,46 €
- Kfz-Versicherung: 3,39 €
Die Neukundengewinnungs-Kosten liegen bei Banken und Versicherungen schnell im vierstelligen Bereich – daher auch die hohen Klickpreise für Keywords. Aber auch Vermittler verdienen gut: So werden beispielsweise für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung zwischen 6 und 10 Monatsbeiträgen von der Versicherung an den Vermittler gezahlt. Wer also für seine PKV einen Monatsbeitrag von 300 Euro zahlt, bei dem hat der Vermittler zwischen 1.800 € und 3.000 € Provision verdient.
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Aug30No Comments
207 Menschen in der Grand Central Station in New York sind “frozen”. Eine Aktion von improveverywhere.
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Aug22
Online-Werbung rückläufig?
Filed under: Internet, Marketing, News; Tagged as: Internet, Marketing, Online-Werbung, OVK, Wachstumsraten, Werbevolumen, WerbungNo CommentsEs war schon eine lieb gewordene Tradition: Das Brutto-Online-Werbevolumen in Deutschland ist von Jahr zu Jahr kontinuierlich gestiegen. Lag es im Jahr 2005 noch bei circa eine Milliarde € stieg es im Jahr 2006 auf 1,9 Milliarden € und im Jahr 2007 auf 2,9 Milliarden €. Das waren Steigerungsraten von 87% in 2005, 84% in 2006 und 51% in 2007. Eigentlich sollte laut OVK die Steigerungsrate 2008 knapp 30% betragen, aber nach Aussagen von OVK-Referent Björn Kaspring wird das prognostizierte Wachstum 2008 nicht erreicht werden. Der Branchendienst Ibusiness spricht von 15% Wachstum, United Internet Media und Yahoo halten sogar „nur“ 10 bis 15% Prozent Wachstum für realistisch.
Ob nun Brutto- oder Netto-Werbevolumina, nur Displaywerbung oder inklusive Keyword-Advertising, die Fragen sind und bleiben:
Beginnt der Markt sich zu konsolidieren?
Ist (zweistelliges) Wachstum endlich?
Ist die erreichte Basis solide?
Und die Antworten auf alle drei Fragen lauten: Ja!
Zunächst einmal etwas Grundsätzliches: Wachstumsraten im zweistelligen Bereich sind immer positiv. Dass diese Entwicklung nicht unendlich weitergehen kann, ist verständlich und auch die bisher verwöhnte Online-Werbe-Branche weiß das und wird damit umgehen (lernen).
Es ist eine natürliche Entwicklung, der sich die Online-Werbe-Branche stellen muss und stellen wird, denn sie wird nun langsam erwachsen und erfährt, dass Honig nicht unbegrenzt den Bach runter fließt. Und das ist gut so. Denn jetzt sind neue Ideen und neue Konzepte gefragt, die zusätzlichen Kundennutzen bieten. Kreativität und Innovation sind ja gerade Kennzeichen der Werbebranche, das ist ihre originäre Kompetenz und die sollte sie in Zukunft ausspielen. Dann klappt es auch mit den Wachstumsraten!

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