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webtalk

  • Aug
    20

    Was unter SEOs ja schon seit langem bekannt ist, nämlich Bilder auf der Homepage mit vernünftigem Namen und Alt-Text zu versehen, wird für die E-Mail-Kommunikation oft sträflich vernachlässigt:

    Warum fehlt bei so vielen E-Mails, die auf hohe Responseraten angewiesen sind, das ALT-Attribut ?

    Wer eine Mail versendet und Antworten generieren möchte, hat in dem Alt-Attribut einen Helfer: Immer dann, wenn Grafiken deaktiviert sind und der Alternativtext angezeigt wird, besitzt der Absender eine kleine Kommunikationsmöglichkeit – zumahl der Alternativtext dann schön eingerahmt erscheint und damit hervor sticht.

    Wenn man dann noch bedenkt, dass bei den meisten E-Mail-Programmen und Webmail-Diensten die Darstellung von Grafiken standardmäßig deaktiviert ist, wird die Bedeutung des ALT-Textes noch größer (zwar erscheint beim gängigen Desktop-Programm Microsoft Outlook 2007 ein erklärender Text zur Bildunterdrückung vorab, aber dann wird auch von Outlook der ALT-Text angezeigt.

    Ziele von gut formulierten ALT-Texten sind:

    1. Sie sollen den Empfänger animieren, die Grafiken manuell zu aktivieren und anzuklicken
    2. Sie sollen das Interesse der Empfänger wecken (was sagt schon der Alt-Text “Rolex-Uhr” aus, aber “Rolex-Uhr mit 30% Rabatt” sollte doch das Interesse des ein oder anderen Rolex-Liebhabers wecken)

    Beide Ziele dienen letztlich der Steigerung der Responserate.

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