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Sep8No Comments
Nun kommt auch Bild dahinter, dass von Nutzern generierte Inhalte besser geklickt werden als “gekaufte” Formate. Bild-Chefredakteur Kai Diekmann will das Bewegtbildangebot von Bild im Internet ausbauen. Dazu will er die Leser zu mehr Aktivität begeistern. Das Besondere: Tausend Leserreporter sollen mit einer kostenlosen Kamera ausgestattet werden. Laut Diekmann sind die UGC-Videos und auch Reporter-Videos die meist abgerufenen Bewegtbildinhalten auf bild.de. Ohne Erfolg gekrönt waren hingegen moderierte Web-TV-Formate wie das vor kurzem eingestellte “Bild live”. Fernsehen und Zeitung beißt sich nun mal, auch bei den Großen.
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Sep32 Comments
Knapp drei Prozent Marktanteil innerhalb von 24 Stunden – der Start von Googles neuem Browser “Chrome” ist mehr als geglückt. Der amerikanische Webanalysespezialist Clicky wertete mit seinem Tool Webanalytics die Daten von mehr als 45.000 Websites aus. Marktführer Microsoft mit seinem InternetExplorer kommt auf ca. 60%, Firefox auf ca. 30% und Safari auf 3,5 Prozent. Damit ist Chrome im Schnellstart auf Platz 4 vorgestoßen, noch vor Opera.
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Sep1
Die 10 teuersten Keywords: Banken und Versicherungen
Filed under: Internet, SEM; Tagged as: Internet, Keyword, Klickpreise, Schlagworte, SEM, SuchmaschinenmarketingNo CommentsFinanzinstitute und Versicherer sind bei wesentlichen Schlagworten oft nicht unter den TOP 50 bei Google und Co. Viele Websites und Internetunternehmen nehmen den Großen das Internetgeschäft weg, denn – so scheint es – weder Finanzinstitute noch Versicherer haben das Suchmaschinenmarketing im Visier. Dabei zählen doch gerade Finanzprodukte zu den am stärksten umworbenen Marktsegmenten. Getreu dem Motto, je höher der Kundenwert ist, desto höher die Suchmaschinen-Werbung, rangieren Banken und Versicherungen bei den Klickpreisen für Keywords ganz vorne:
Die 10 teuersten Google-Keywords (Banken und Versicherungen)
(Quelle: Explido Webmarketing)- Günstiger Kredit:6,42 €
- Tagesgeldkonto: 6,21 €
- Ratenkredit: 6,05 €
- Risikolebensversicherung: 4,99 €
- Onlinebanking: 4,85 €
- Kredit: 4,59 €
- Aktiendepot: 3,88 €
- Hausratversicherung: 3,66 €
- Autofinanzierung: 3,46 €
- Kfz-Versicherung: 3,39 €
Die Neukundengewinnungs-Kosten liegen bei Banken und Versicherungen schnell im vierstelligen Bereich – daher auch die hohen Klickpreise für Keywords. Aber auch Vermittler verdienen gut: So werden beispielsweise für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung zwischen 6 und 10 Monatsbeiträgen von der Versicherung an den Vermittler gezahlt. Wer also für seine PKV einen Monatsbeitrag von 300 Euro zahlt, bei dem hat der Vermittler zwischen 1.800 € und 3.000 € Provision verdient.
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Aug30No Comments
207 Menschen in der Grand Central Station in New York sind “frozen”. Eine Aktion von improveverywhere.
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Aug27No Comments
Die Ergebnisse von Test 1 und Test 2:
- Die Seite mit Bindestrich-Schreibweise ist schneller im Google-Index.
- Google-Adwords hat mit Unterstrich-Schreibweise Probleme:
Werbung eingeblendet (bei Bindestrich-Schreibweise)
Werbung nicht eingeblendet (bei Unterstrich-Schreibweise)
- Keywords werden nicht gefunden bei Unterstrich-Schreibweise, weder einzelne noch zusammengesetzte:
Keyword nur gefunden für Bindestrich-Schreibweise
Fazit:
Bei Unterstrich-Real-URLs trennt Google Texte in der Real-URL nicht und erkennt diese demnach auch nicht als eigenständige Worte. Google sagt zwar, dass es dies tut, aber die Ergebnisse – insbesondere die Adwords-Fakten – deuten darauf hin, dass nur bei Bindestrich-Real-URL Google keine Probleme hat. Wer also keine Fehler machen möchte, verzichtet auf Unterstrich-Real-URLs und benutzt die suchmaschinen-sanftere Vorgehensweise mit Bindestrich. Dann klappt es auch mit Google! -
Aug26No Comments
Das ist der zweite Test: Schreiben eines Artikels, wo
- Das Key-Word mit Bindestrich in der Real-URL vorkommt und
- Das Key-Word nicht im Text vorkommt
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Aug26No Comments
Das ist der erste Test: Schreiben eines Artikels, wo
- Das Key-Word mit Unterstrich in der Real-URL vorkommt und
- Das Key-Word nicht im Text vorkommt
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Aug26No Comments
Dynamischer Quality Score
Wie Google in seinem Blog bekannt gibt, soll das Adwords-System in den kommenden Wochen geändert werden. Der bisher statische Quality-Score soll dann dynamisch werden. D.h. der bisherige Quality Score wird nicht mehr global für jedes Keyword sondern für jede Suchanfrage separat berechnet. Dabei spielen u.a. die Faktoren Lokalität und die spezifische Suchanfrage eine wesentliche Rolle.First Page Bid
Im Zuge der Umstellung auf den dynamischen Quality-Score, fällt auch das “minimum bid” weg. Der neu eingeführte “first page bid” zeigt an, wieviel man bezahlen muss, um mit seiner Werbung auf der ersten Seite zu stehen.“Inactive for search” verschwindet
Bei zu niedrigem Quality-Score oder einem zu niedrigem Gebot wurde das Keyword bisher deaktiviert. Das fällt in Zukunft weg: Jedes Keyword hat dann die Chance, Werbung bei Google zu zeigen (Ausnahmen: Keyword ist gelöscht oder steht auf Pause).Fazit
Google wird das neue Adwords-System in den kommenden Tagen erst bei wenigen Accounts testen um “Live-Erfahrungen” zu sammeln. Wann der flächendeckende Einsatz dann kommt, ist noch nicht raus. Fest scheint aber schon zu stehen, dass das neue System einige Vorteile für Google und die Werbetreibenden haben wird. Denn Google wird einigen Umsatz mehr machen, weil es nun für nicht so beliebte Suchanfragen plötzlich “Abnehmer” gibt und die Werbetreibenden werden bei schlecht aufgesetzten Kampagnen wohl einer bessere Leistung erzielen als bisher. -
Aug25No Comments
Wie gestern auf Valleywag zu lesen war, wird bei Google ein Sparkurs einglegt: Künftig erhalten die Mitarbeiter kein kostenloses Abendessen mehr und auch keinen Nachmittagssnack in den Google-Kantinen. Frühstück und Mittagessen sollen aber weiter kostenlos für die Mitarbeiter sein. Aber: Das ist nicht die ganze Wahrheit, denn das Abendessen wurde nur in einem Gebäude des Mountain View Campus gestrichen und nicht in allen Gebäuden dieses Campus und erst recht nicht Google-weit.
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Aug22
Online-Werbung rückläufig?
Filed under: Internet, Marketing, News; Tagged as: Internet, Marketing, Online-Werbung, OVK, Wachstumsraten, Werbevolumen, WerbungNo CommentsEs war schon eine lieb gewordene Tradition: Das Brutto-Online-Werbevolumen in Deutschland ist von Jahr zu Jahr kontinuierlich gestiegen. Lag es im Jahr 2005 noch bei circa eine Milliarde € stieg es im Jahr 2006 auf 1,9 Milliarden € und im Jahr 2007 auf 2,9 Milliarden €. Das waren Steigerungsraten von 87% in 2005, 84% in 2006 und 51% in 2007. Eigentlich sollte laut OVK die Steigerungsrate 2008 knapp 30% betragen, aber nach Aussagen von OVK-Referent Björn Kaspring wird das prognostizierte Wachstum 2008 nicht erreicht werden. Der Branchendienst Ibusiness spricht von 15% Wachstum, United Internet Media und Yahoo halten sogar „nur“ 10 bis 15% Prozent Wachstum für realistisch.
Ob nun Brutto- oder Netto-Werbevolumina, nur Displaywerbung oder inklusive Keyword-Advertising, die Fragen sind und bleiben:
Beginnt der Markt sich zu konsolidieren?
Ist (zweistelliges) Wachstum endlich?
Ist die erreichte Basis solide?
Und die Antworten auf alle drei Fragen lauten: Ja!
Zunächst einmal etwas Grundsätzliches: Wachstumsraten im zweistelligen Bereich sind immer positiv. Dass diese Entwicklung nicht unendlich weitergehen kann, ist verständlich und auch die bisher verwöhnte Online-Werbe-Branche weiß das und wird damit umgehen (lernen).
Es ist eine natürliche Entwicklung, der sich die Online-Werbe-Branche stellen muss und stellen wird, denn sie wird nun langsam erwachsen und erfährt, dass Honig nicht unbegrenzt den Bach runter fließt. Und das ist gut so. Denn jetzt sind neue Ideen und neue Konzepte gefragt, die zusätzlichen Kundennutzen bieten. Kreativität und Innovation sind ja gerade Kennzeichen der Werbebranche, das ist ihre originäre Kompetenz und die sollte sie in Zukunft ausspielen. Dann klappt es auch mit den Wachstumsraten!

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