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Mär253 Comments
Seit gestern gibt es zwei interessante Neuerungen bei den Suchergebnissen:
Google führt längere Snippets ein, d.h. die Auszüge aus dem Seitentext werden länger, wenn die Suchanfrage aus mindestens drei Wörtern besteht.
Die verwandten Suchvorgänge, die oft am Ende der Erbgebnisseite stehen, sind verbessert worden, d.h. Google gibt jetzt auch Keywords und deren Kombinationen aus.Alles in allem ein weiterer Schritt, um dem Anspruch von Google gerecht zu werden, die besten Suchergebnisse zu bieten. Nun denn, für die Texter stellt sich jetzt die interessante Frage: “Muss ich was an meinem Schreibstil ändern?”
Dazu nur ein kleiner Tipp: Wenn die entsprechenden Keywords relativ nah beisammen stehen ist es natürlich besser für die Lesbarkeit des Snippets, da der Auszug nicht immer mit … unterbrochen wird. Und dann kommt man auch dem Wunsch von Google nach, Snippets mit “enough information and context” zu produzieren.
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Mär163 Comments
Endlich! Jetzt können mit Hilfe der Sistrix Toolbox die Keywordlisten exportiert werden. Bisher steht der Export ins Excel-Format zur Verfügung. Es wird ein Download-Credits-System eingesetzt, wobei pro exportierter Zeile vom Nutzerkonto ein Credit abgezogen wird. Am Anfang jeder Woche werden für jedes Modul 1.000 Credits gutgeschrieben. Zum Start und Ausprobieren hat jeder Account für diese Woche 10.000 Credits zur Verfügung. Das ist natürlich nicht gerade viel.
Besser wäre:
1. In der Keywordliste eine änderbare Anzahl an Vorschauzeilen zu haben (aktuell wird nur in 100er-Schritten angezeigt). Z.B. 100, 200, 5002. Eine Einstellmöglichkeit, wie viele Keywords exportiert werden sollen. Bisher gehen nur alle, das läßt das Credit-Guthaben schnell sinken.
Aber ansonsten sind die Tools natürlich genial!
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Feb261 Comment
Die Frage ist so alt wie das Nebeneinander der beiden Vertriebsformen:
Gibt es Kannibalisierungseffekte oder nicht?
Nimmt das Internet dem stationären Handel Umsatz weg oder nicht?Oberflächlich betrachtet stimmt wahrscheinlich jeder zu: Das Internet geht zu Lasten der regionalen Händler. Umsatzeinbrüche im klassischen Einzelhandel und Umsatzrekorde im Online-Geschäft – das passt nur zu gut in die Jammer-Argumentation: Mit diesen Preisen können wir armen Einzelhändler nicht mithalten. Wir müssen Miete, Personlakosten, Wareneinstand und und und zahlen. Das sind Kosten, die der Online-Händler nicht hat…
Ja und Nein! Sicherlich feiert der Online-Handel kontinuierlich Absatzrekorde. Da muss jeder nur mal in seine eigene Kundenstruktur reinsehen. Wir haben Kunden, die vor Jahren – quasi nebenbei – einen Onlineshop neben dem stationären Verkaufsgeschäft aufgezogen haben und jetzt ist der Umsatz im Onlineshop schon das Vielfache des stationären Ladens. Und sicherlich haben viele Einzelhändler zu kämpfen – auch und gerade ums Überleben. Aber die Argumentation muss anderswo ansetzen!
Fakt ist, dass das Internet als Kaufvorbereitung dient.
Fakt ist, dass bei einem Viertel der stationären Käufe vorab Infos im Internet geholt werden.
Fakt ist, dass im Internet Kaufimpulse für den stationären Handel gesetzt werden.Daher kann die Strategie nur lauten:
Wir müssen dem Kunden genau das geben, was er verlangt. Und zwar dort, wo er sich gerade aufhält!Also kann die Frage nach stationär oder virtuell nicht eine Frage der Kannibalisierung sein. Krieg oder Frieden? Das ist nicht die Frage, denn es MUSS ein Miteinander sein, denn der Kunde lebt es ja vor. Er ist in der virtuellen Welt genauso unterwegs wie in der realen Welt. Und genau hier muss der “Händler von Morgen” ansetzen.
Stationär muss er einen Erlebniskauf bieten. Hier spielen Punkte wie Spontankauf, Beratung, Kompetenz, sofortige Mitnahme, Produktvorführung und Vergleiche eine wesentliche Rolle.
Virtuell aber muss er ein breiteres und tieferes Sortiment mit zusätzlichen Web 2.0-Elementen haben, ein anderes Sortiment mit einem emontionalen Erlebnis. Hier spielen Punkte wie Service, Lieferservice, Kauf auf Rechnung, Finanzierungsangebote, hohe Versandgeschwindigkeit, Rückgabe in Filialen, Sortimentserweiterung, wenn z.B. im Geschäft die Lagermöglichkeiten nicht ausreichen.
Hier werden in Zukunft noch viele Marketing-Konzepte entwickelt. Gemeinsam wird allen sein: Online und Offline muss kombiniert werden. Nichts schließt sich aus. Grenzen gibt es nicht. Wer nicht über den Tellerrand blickt, hat im Wettkampf mit der Konkurrenz eindeutig die schlechteren Karten. Wenn der Kunde – wieder – im Mittelpunkt steht, stellt sich die Frage nicht ob online oder offline. Dann stellt sich nur die Frage, die ich schon vor vor 15 Jahren im Elfenbeinturm gelesen habe: “Wie können die Bedürfnisse des Kunden dauerhaft befriedigt werden?”
Vielleicht ist diese “Rückbesinnung” auch eine – kleine – Antwort auf die aktuelle Finanzkrise. Haben die Unternehmen, die jetzt nach Steuermilliarden rufen (und da möchte ich aus der Schar nur mal GM nennen) wirklich noch diesen uneingeschränkten Blick auf die Kundenbedürfnisse? Wenn ich für ein Auto 20.000 Euro zahle, das 13 Liter verbraucht und auch sonst im Unterhalt nicht gerade geldbeutelschonend daherkommt, dann muss es nicht verwundern, warum – auch viel kleinere Hersteller – mit Autos unter 10.000 Euro Erfolg haben, die weit weit unter 10 Litern verbrauchen.
Ja, jetzt könnte man seitenlang philosophieren, aber ich möchte abschließend auf den Punkt kommen:
Wer den Kunden in den Mittelpunkt seiner Unternehmenspolitik macht, für den stellt sich nicht die Frage zwischen online oder offline. Denn nur mit einer Kombination beider Wege kann der Kunde optimal angesprochen werden.
Dazu gehört aber auch, dass der Kunde – online – angesprochen wird. Einen Shop zu installieren, den keiner findet oder der nicht kundengerecht konzipiert wurde, genügt natürlich nicht. Webdesign, Usability, SEO und SEM gehen hier Hand in Hand. Und wer das als Einzelhändler versteht, hat rosige Zeiten vor sich. Wer das nicht versteht, kann nur hoffen, dass es bald nicht nur die Abwrackprämie für Autos gibt, sondern auch für Fernseher, Computer, Kühlschränke, Handys, Kameras, Nähmaschinen, Kaffeemaschinen, Fußbälle, Socken, Unterhosen, BHs …
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Dez15No Comments
Jeder kennt die beiden erfolgreichsten Spielarten des Onlinemarketings: Suchwortvermarktung (SEM) und die geheimnisvolle Beeinflussung des Goolge-Rankings (SEO). Und jetzt noch das: Eine Umfrage von SEO Maxx hat ergeben, dass neben den vielen Firmen, die bereits SEO durchführen (lassen), eine sehr große Zahl in den Startlöchern steht und in 2009 den Einstieg in Suchmaschinenoptimierung planen. Interessant ist weiterhin, dass zwei Drittel der Unternehmen mehr als 10.000 Euro monatlich für SEO ausgeben. Und was viele schon wissen oder geahnt haben, sind die Kriterien bei der Auswahl eines SEOs ganz andere als im “normalen Business”: Erfahrung ist viel viel wichtiger als Image und Größe.
Nichts Neues mögen nun die Kenner der Branche sagen. Richtig. Aber dennoch ist ein wichtiger Aspekt in der Botschaft, die aufgrund Finanzkrise und Konjunkturabschwächung (von Rezession will man ja gar nicht reden) noch schwerer ins Gewicht fällt: Die Firmen wissen zunehmend, worauf es ankommt und das Internet wird immer wichtiger für Besucher- und Kundengewinnung. Auch das sicherlich nichts Neues, aber es ist doch beruhigend, in einer Branche aktiv zu sein, die gefestigt in die Zukunft geht und für die andere Spielregeln gelten als im klassischen Business – Gott sei dank!
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Nov27
Mag Google Affiliate Links?
Filed under: SEO;No CommentsDie Frage, die im Adult Webmaster Blog schon vor längerer Zeit gestellt wurde, beschäftigt mich aktuell:
Bei uns ist aktuell eine Seite richtig abgeschmiert, die in einem sehr umkämpften Bereich, sehr gut aufgestellt war. Affiliate Links waren da schon immer drauf, regelmäßig sind News draufgekommen.
Und dann der Absturz: Von Position 5 auf – keine Ahnung – irgendwas mit 150!!!
Stellt sich für mich schon die Frage, ob die Seite nicht von unliebsamen Konkurrenten rausgebowlt wurde.
Na ja, so oder so – das Leben geht weiter…
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Nov6
Einnahmen von SEOs
Filed under: SEO;No CommentsArmer Friday, keine Einnahmen
Wie kann es nur sein, dass einer der ganz ganz ganz ganz Großen mit seinem Blog keine Einnahmen generiert.
Ich glaube, ich habe die Lösung:
Einnahmen setzen sich – lt. Wikipedia – zusammen aus den Einzahlungen, den Zugängen von kurzfristigen Forderungen (einschließlich Wertpapiere) und den Abgängen von kurzfristigen Verbindlichkeiten (einschließlich Rückstellungen). Friday gib es zu, du hast an der Börse gezockt und einen mittleren 6 stelligen Betrag abschreiben müssen (sch… Finanzkrise). Daher sind deine Einnahmen im Oktober auch bescheiden. Aber immerhin: Eine schwarze Null ist ja auch schon etwas. Nächsten Monat hast Du ja dann wieder die gewohnten Einnahmen.
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Nov4No Comments
Shoemoney talks about local affiliate marketing. He describes how he works with local businesses. For example dentists or car dealers. Shoemoney and his team buy ads (Google, Facebook, MySpace). With this ads they generate leads for the local businesses. They get paid based on certain actions, f.e. receiving a phone call. And here it comes: Every time the phone rang it was worth $10. They averaged over 4700 calls per month. This meant over $47,000 per month for Shoemoney.Very nice.
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Okt176 Comments
Das Interview auf seo.de mit einem Suchmaschinen-Spammer hat den Anschein, dass es sich um die “gute, alte” Black-Hat-Zeit handelt, die jetzt vorbei ist. Und plötzlich werden alle white. Sicherlich ist es schwieriger geworden, Lücken zu identifizieren und hier richtig gut zu verdienen. Aber: Es funktioniert immer noch. Bestimmt kennen einige SEOs Fälle, wo in der Woche Einnahmen im 6-stelligen Dollarbereich verdient werden. Die Frage ist eine moralische: Wo zieht jeder seine Grenze. Interessant scheint da der Grey-Space zu sein, also der Bereich, der nicht white und offensichtlich nicht black ist. Hier scheinen die Versuchungen besonders groß zu sein. Und da vieles anonym abläuft (sonst könnte ja auch kein großes Geld verdient werden), bleibt die moralische Verantwortung jedem selbst überlassen: Wo ist für mich Schluss, wo sage ich: Das kann ich mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren?
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Okt5No Comments
Test iphone
Filed under: Allgemeines; -
Sep117 Comments
In Photoshop ein Favicon anzulegen ist schon abenteuerlich:
1. Schritt:
Plugin (Telegraphics) besorgen, um das Windows Icon (ICO) Datei-Format in Photoshop abspeichern zu können.2. Schritt:
Plugin in Photoshop installieren3. Schritt:
16×16 px Bild erstellen und unter Format (ICO-Windows Icon) abspeichern.Gemacht-getan und siehe da: Es funktioniert!
Und nach erledigter Arbeit hat man plötzlich ein Auge dafür, wer so alles tolle Favicons hat und wer eben nicht. Und zur letztgenannten Gruppe zählen u.a. mediadonis, fridaynite und ein-uwe.
Also Ihr Lieben:
War mal ein bisschen kreativ und hier sind Eure neuen Favicons, wenn Ihr sie wollt:Viel Spaß beim Einbinden und anschauen!


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