Mithilfe des Algorithmus der Google Analytics Intelligence-Funktion werden Datenmuster über Tage, Wochen und Monate überwacht. So werden wesentliche Änderungen der Datentrends irekt im Konto angezeigt. Und es können benutzerdefinierte Benachrichtigungen angelegt werden, um die eigene Zusammenstellung von Dimensionen und Messdaten zu überwachen.
Erweiterte Ziele und neue Ziele für Besucheraktivitäten
Jetzt können noch mehr Conversions analysiert werden, indem in jedem Profil bis zu 20 Ziele festgelegt werden. Besucheraktivitäten und der Erfolg von Branding-Maßnahmen können mit den Zielen „Besuchszeit auf Website“ und „Seiten pro Besuch“ gemessen werden.
Erweiterte Berichte für Handy-Geräte
Google Analytics hat die Unterstützung für Handy-Websites sowie die Anwendungen für iPhone und Android-Geräte erweitert. Sobald man die Handy-Websites vom Typ PHP, JSP, PERL und ASPX auf dem Server um eine Codesequenz ergänzt hat, kann man Mobiltelefone ohne (aktivierte) JavaScript-Unterstützung erfassen.
Kennzahl für eindeutige Besucher
Wenn wissen möchte, wie viele eindeutige Besucher (eindeutige Cookies) auf die eigene Website gelangen, kann die Kennzahl für eindeutige Besucher im benutzerdefinierten Bericht oder die erweiterten Segmente aufnehmen. Sie kann man „Eindeutige Besucher“ als Kennzahl für alle Dimensionen in Google Analytics wählen.
Erweiterte Analysefunktionen
Die Pivot-Funktion, zusätzliche Dimensionen und erweiterte Tabellenfilter holen noch mehr aus den Daten heraus.
Gemeinsames Nutzen von erweiterten Segmenten und benutzerdefinierten Berichtvorlagen
Jetzt können erweiterte Segmente oder benutzerdefinierte Berichte per URL mit anderen Analytics-Nutzern geteilt werden. Die vorformatierte Vorlage wird automatisch in deren Konten importiert. Auerdem kann bestimmt werden, in welchen Profilen die erweiterten Segmente und benutzerdefinierten Berichte für andere sichtbar sein oder verborgen bleiben sollen.
Mehrere benutzerdefinierte Variablen
Benutzerdefinierte Variablen helfen, Google Analytics flexibel und einfach anzupassen sowie exakt die Websitedaten zu erfassen, die für jemanden wichtig sind. Besucher können anhand von Besucherattributen (z. B. Mitglied oder Nichtmitglied), Sitzungsattributen (z. B. angemeldet oder nicht angemeldet) sowie Seitenattributen (z. B. Sportbereich angesehen) definieren und erfassen werden. Mit benutzerdefinierten Variablen können beliebige Interaktions- und Verhaltensmuster auf der Website eingestuft werden.
Google listet nun auch Twitter-Meldungen in den SERPs.

Und nun die große Frage?
Welche Tricks gibt es bei der Twitter-Optimierung?

So, nun ist es endlich soweit, das Warten hat ein Ende, denn gestern kam Google´s neues Smartphone auf den Markt. Die bisherigen Android-Handys galten als Produkte der Hersteller, auf denen das Google-Betriebssystem lief – jetzt aber hat Google das neue Smartphone von Grund auf selbst gestaltet und bietet es zu einem attraktiven Preis an: Für 529 $ ohne Vertrag und 179 $ mit einer zweijährigen Bindung an T-Mobile USA. Bei dem derzeitigen Dollarkus ein interessantes Schnäppchen! Interessant ist auch die Verkaufspolitik von Google, denn das von HTC hergestellte Nexus One ist direkt über Google erhältlich – was da wohl die Mobilfunkindustrie sagen wird?
Und die Technik ist ebenfalls interessant:
Allerdings müssen wir noch ein bisschen warten, denn aktuell kann das Smartphone in den USA, Großbritannien, Hongkong und Singapur bestellt werden. Wann Deutschland an der Reihe ist, wird von Google noch genannt.
Für mich stellt sich nun die Frage: IPHONE von Apple behalten oder auf Google Nexus One wechseln?
Wenn ich mir das Video so ansehe, bekomme ich doch großen Spaß zu wechseln…
]]>Nun ist es also soweit: Die E-Books kommen langsam ins Rollen: Am 25. Dezember hat Amazon zum ersten Mal mehr elektronische Texte für seinen E-Reader Kindle verkauft als gedruckte Bücher. Und noch etwas Besonderes: Kindle war auf der US-Website im Weihnachtsgeschäft 2009 der meist verkaufte Artikel und auch noch der am häufigsten verschenkte in der Geschichte des Onlineversands. Das teilte Amazon jüngst mit, ohne genauere Angaben über die Absatzzahlen zu machen. Und noch was für Zahlenfreaks: Der 14. Dezember war der umsatzstärkste Tag für Amazon mit mehr als 9,5 Millionen Artikel, das sind ca. 110 gekaufte Produkte pro Sekunde. ]]>
]]>Hallo. Dein hat profil sehr mir gefallen! Ich wollte dich
kennenlernen. Meinen Namen Irina. mir 34 Jahre! Ich werde froh sein, dich
besser zu erfahren. Schreibe mir, erzahle mir mehr uber dich! Moglich du
suchtest dessen selbe Mann ich nach ganzem seinen Leben!!!! Ich will dir
gestehen, ich bin zu den ernsten Beziehungen fertig! Hier suche ich seine
zweite Halfte. Ich werde sehr froh sein, wenn wir einander gefallen werden! Bitte antworten Sie nur, um meine personliche
E-Mail. Ich verspreche, dass ich dir antworten werde und, dass
ich meine neuen Fotografien senden werde! Kusse Grusse Irina
So haben Spam-Mails doch noch was gutes, denn Lachen soll ja gesund sein!
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D.h. es ist durchaus interessant, über den Tellerrand zu blicken und sich mal die weiteren Keywords á la Longtail anzuschauen. Da könnte manches Schmankerl dabei sein, wo es sich lohnt, unter die Top 3 zu kommen, um bei einem anderen Suchbegriff zusätzlich zu erscheinen.
]]>Der Prototyp läuft in einer Sandbox-Umgebung, d.h. ohne Adwords und ohne Auswirkungen auf das Tagesgeschäft. Interessant ist, dass Google bei der neuen Suchmaschine die Suchergebnisse nach anderen Kriterien auflisten soll, will heißen: Auf auf zum gründlichen SEO-Test!
Aber soviel vorweg:
Wer weiterhin gefunden werden will, muss sich den Google-Algorithmen fügen. Denn das von vielen gewünschte Ziel, Relevanz mit Formeln zu messen, scheint auch mit der “neuen” Suchmaschine nicht erreicht zu werden. Oder vielleicht doch? Einige vermuten schon, dass Caffeine seine Suchergebnisse jetzt doch stärker am Text und an den daran geknüpften Metastichworten knüpft. Sollte die neue Suchmaschine nun doch ein Zugeständnis sein, der aufkommenden Macht á la Wolfram Alpha, Bing, Ask oder Clusty Paroli bieten zu müssen. Google wird seine Monopolstellung nur halten können, wenn es besser wird – qualitativ besser wird!
Daher ist eine schnellere Suche und eine größere Trefferanzahl schmückendes Beiwerk, entscheidend ist aber für die Benutzer, dass die Suchergebnisse qualitativ besser werden. Weder Geschwindigkeit noch Quantität, sondern Qualität – die Relevanz! – ist für den Nutzer entscheidend. Was nutzen ihm viele schnell gefundene Treffer, wenn diese für ihn nicht relevant sind?
Nun, warten wir einfach mal die Betaversion ab…
]]>Aber erstmal einige Fakten:
Sagen wir mal, von den 27.000 aktiven Nutzern schreibt jeder pro Woche einen Tweet, das sind im Monat 108.000 Tweets. Von denen sind nun 60% kein nichtiges Geschwätz, sondern irgendwie relevant. Dann sind das im Monat ca. 65.000 Meldungen “für Deutschland” oder am Tag knapp 2.200 Meldungen…
]]>Was passiert nun, wenn man z.B. nach Fussball googelt?

Unter dem Suchtreffer steht ein fettes Plus-Zeichen. Durch Klick darauf öffnen sich fünf weitere Treffer. Google erhöht also künstlich seine SERPs von 10 auf max. 50 Treffer…
Interessant scheint es, wieder mal das Maß zu kennen, wonach Google Seiten dafür prädestiniert sieht, mit den weiteren Ergebnissen ausgezeichnet zu werden.
Nach dem ersten Anschein und auch bei anderen Suchwörtern scheinen “Nachrichtenportale” die Nase vorne zu haben. Was ist aber z.B. mit Eurosport?
Die spannende Frage lautet nun: “Wie kann man die Ergebnisse für z.B. Shops nutzen?” Wäre es nicht schön, auf weiter zu klicken und alle wesentlichen Umsatzbringer stehen schön der Reihe zum Anklicken bereit?
Interessante Fragen, die auf eine Antwort warten…
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