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  • Jan
    14

    Google Analytics Intelligence und benutzerdefinierte Benachrichtigungen

    Mithilfe des Algorithmus der Google Analytics Intelligence-Funktion werden Datenmuster über Tage, Wochen und Monate überwacht. So werden wesentliche Änderungen der Datentrends irekt im Konto angezeigt. Und es können benutzerdefinierte Benachrichtigungen angelegt werden, um die eigene Zusammenstellung von Dimensionen und Messdaten zu überwachen.

    Erweiterte Ziele und neue Ziele für Besucheraktivitäten

    Jetzt können noch mehr Conversions analysiert werden, indem in jedem Profil bis zu 20 Ziele festgelegt werden. Besucheraktivitäten und der Erfolg von Branding-Maßnahmen können mit den Zielen „Besuchszeit auf Website“ und „Seiten pro Besuch“ gemessen werden.

    Erweiterte Berichte für Handy-Geräte
    Google Analytics hat die Unterstützung für Handy-Websites sowie die Anwendungen für iPhone und Android-Geräte erweitert. Sobald man die Handy-Websites vom Typ PHP, JSP, PERL und ASPX auf dem Server um eine Codesequenz ergänzt hat, kann man Mobiltelefone ohne (aktivierte) JavaScript-Unterstützung erfassen.

    Kennzahl für eindeutige Besucher
    Wenn wissen möchte, wie viele eindeutige Besucher (eindeutige Cookies) auf die eigene Website gelangen, kann die Kennzahl für eindeutige Besucher im benutzerdefinierten Bericht oder die erweiterten Segmente aufnehmen. Sie kann man „Eindeutige Besucher“ als Kennzahl für alle Dimensionen in Google Analytics wählen.

    Erweiterte Analysefunktionen
    Die Pivot-Funktion, zusätzliche Dimensionen und erweiterte Tabellenfilter holen noch mehr aus den Daten heraus.

    Gemeinsames Nutzen von erweiterten Segmenten und benutzerdefinierten Berichtvorlagen
    Jetzt können erweiterte Segmente oder benutzerdefinierte Berichte per URL mit anderen Analytics-Nutzern geteilt werden. Die vorformatierte Vorlage wird automatisch in deren Konten importiert. Auerdem kann bestimmt werden, in welchen Profilen die erweiterten Segmente und benutzerdefinierten Berichte für andere sichtbar sein oder verborgen bleiben sollen.

    Mehrere benutzerdefinierte Variablen
    Benutzerdefinierte Variablen helfen, Google Analytics flexibel und einfach anzupassen sowie exakt die Websitedaten zu erfassen, die für jemanden wichtig sind. Besucher können anhand von Besucherattributen (z. B. Mitglied oder Nichtmitglied), Sitzungsattributen (z. B. angemeldet oder nicht angemeldet) sowie Seitenattributen (z. B. Sportbereich angesehen) definieren und erfassen werden. Mit benutzerdefinierten Variablen können  beliebige Interaktions- und Verhaltensmuster auf der Website eingestuft werden.

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  • Jan
    6

    So, nun ist es endlich soweit, das Warten hat ein Ende, denn gestern kam Google´s neues Smartphone auf den Markt. Die bisherigen Android-Handys galten als Produkte der Hersteller, auf denen das Google-Betriebssystem lief – jetzt aber hat Google das neue Smartphone von Grund auf selbst gestaltet und bietet es zu einem attraktiven Preis an: Für 529 $ ohne Vertrag und 179 $ mit einer zweijährigen Bindung an T-Mobile USA. Bei dem derzeitigen Dollarkus ein interessantes Schnäppchen! Interessant ist auch die Verkaufspolitik von Google, denn das von HTC hergestellte Nexus One ist direkt über Google erhältlich – was da wohl die Mobilfunkindustrie sagen wird?

    Und die Technik ist ebenfalls interessant:

    • 3,7 Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 480 mal 800 Pixel
    • Snapdragon-Chipsatz von Qualcomm für ordentlich Rechenleistung
    • 256 MByte RAM und 512 MByte Flashspeicher
    • 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus-Objektiv und LED-Fotoleuchte
    • WLAN, Bluetooth 2.1 und AGPS-Empfänger zur Positionsbestimmung

    Allerdings müssen wir noch ein bisschen warten, denn aktuell kann das Smartphone in den USA, Großbritannien, Hongkong und Singapur bestellt werden. Wann Deutschland an der Reihe ist, wird von Google noch genannt.

    Für mich stellt sich nun die Frage: IPHONE von Apple behalten oder auf Google Nexus One wechseln?

    Wenn ich mir das Video so ansehe, bekomme ich doch großen Spaß zu wechseln…

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  • Mär
    16

    Endlich! Jetzt können mit Hilfe der Sistrix Toolbox die Keywordlisten exportiert werden. Bisher steht der Export ins Excel-Format zur Verfügung. Es wird ein Download-Credits-System eingesetzt, wobei pro exportierter Zeile vom Nutzerkonto ein Credit abgezogen wird. Am Anfang jeder Woche werden für jedes Modul 1.000 Credits gutgeschrieben. Zum Start und Ausprobieren hat jeder Account für diese Woche 10.000 Credits zur Verfügung. Das ist natürlich nicht gerade viel.

    Besser wäre:
    1. In der Keywordliste eine änderbare Anzahl an Vorschauzeilen zu haben (aktuell wird nur in 100er-Schritten angezeigt). Z.B. 100, 200, 500

    2. Eine Einstellmöglichkeit, wie viele Keywords exportiert werden sollen. Bisher gehen nur alle, das läßt das Credit-Guthaben schnell sinken.

    Aber ansonsten sind die Tools natürlich genial!

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  • Dez
    15

    Jeder kennt die beiden erfolgreichsten Spielarten des Onlinemarketings: Suchwortvermarktung (SEM) und die geheimnisvolle Beeinflussung des Goolge-Rankings (SEO). Und jetzt noch das: Eine Umfrage von SEO Maxx hat ergeben, dass neben den vielen Firmen, die bereits SEO durchführen (lassen), eine sehr große Zahl in den Startlöchern steht und in 2009 den Einstieg in Suchmaschinenoptimierung planen. Interessant ist weiterhin, dass zwei Drittel der Unternehmen mehr als 10.000 Euro monatlich für SEO ausgeben. Und was viele schon wissen oder geahnt haben, sind die Kriterien bei der Auswahl eines SEOs ganz andere als im “normalen Business”: Erfahrung ist viel viel wichtiger als Image und Größe.

    Nichts Neues mögen nun die Kenner der Branche sagen. Richtig. Aber dennoch ist ein wichtiger Aspekt in der Botschaft, die aufgrund Finanzkrise und Konjunkturabschwächung (von Rezession will man ja gar nicht reden) noch schwerer ins Gewicht fällt: Die Firmen wissen zunehmend, worauf es ankommt und das Internet wird immer wichtiger für Besucher- und Kundengewinnung. Auch das sicherlich nichts Neues, aber es ist doch beruhigend, in einer Branche aktiv zu sein, die gefestigt in die Zukunft geht und für die andere Spielregeln gelten als im klassischen Business – Gott sei dank!

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  • Nov
    4

    Shoemoney talks about local affiliate marketing. He describes how he works with local businesses. For example dentists or car dealers. Shoemoney and his team buy ads (Google, Facebook, MySpace). With this ads they generate leads for the local businesses. They get paid based on certain actions, f.e. receiving a phone call. And here it comes: Every time the phone rang it was worth $10. They averaged over 4700 calls per month. This meant over $47,000 per month for Shoemoney.Very nice.

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  • Sep
    1

    Finanzinstitute und Versicherer sind bei wesentlichen Schlagworten oft nicht unter den TOP 50 bei Google und Co. Viele Websites und Internetunternehmen nehmen den Großen das Internetgeschäft weg, denn – so scheint es – weder Finanzinstitute noch Versicherer haben das Suchmaschinenmarketing im Visier. Dabei zählen doch gerade Finanzprodukte zu den am stärksten umworbenen Marktsegmenten. Getreu dem Motto, je höher der Kundenwert ist, desto höher die Suchmaschinen-Werbung, rangieren Banken und Versicherungen bei den Klickpreisen für Keywords ganz vorne:

    Die 10 teuersten Google-Keywords (Banken und Versicherungen)
    (Quelle: Explido Webmarketing)

    1. Günstiger Kredit:6,42 €
    2. Tagesgeldkonto: 6,21 €
    3. Ratenkredit: 6,05 €
    4. Risikolebensversicherung: 4,99 €
    5. Onlinebanking: 4,85 €
    6. Kredit: 4,59 €
    7. Aktiendepot: 3,88 €
    8. Hausratversicherung: 3,66 €
    9. Autofinanzierung: 3,46 €
    10. Kfz-Versicherung: 3,39 €

    Die Neukundengewinnungs-Kosten liegen bei Banken und Versicherungen schnell im vierstelligen Bereich – daher auch die hohen Klickpreise für Keywords. Aber auch Vermittler verdienen gut: So werden beispielsweise für den Abschluss einer privaten Krankenversicherung zwischen 6 und 10 Monatsbeiträgen von der Versicherung an den Vermittler gezahlt. Wer also für seine PKV einen Monatsbeitrag von 300 Euro zahlt, bei dem hat der Vermittler zwischen 1.800 € und 3.000 € Provision verdient.

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  • Aug
    26

    Dynamischer Quality Score
    Wie Google in seinem Blog bekannt gibt, soll das Adwords-System in den kommenden Wochen geändert werden. Der bisher statische Quality-Score soll dann dynamisch werden. D.h. der bisherige Quality Score wird nicht mehr global für jedes Keyword sondern für jede Suchanfrage separat berechnet. Dabei spielen u.a. die Faktoren Lokalität und die spezifische Suchanfrage eine wesentliche Rolle.

    First Page Bid
    Im Zuge der Umstellung auf den dynamischen Quality-Score, fällt auch das “minimum bid” weg. Der neu eingeführte “first page bid” zeigt an, wieviel man bezahlen muss, um mit seiner Werbung auf der ersten Seite zu stehen.

    “Inactive for search” verschwindet
    Bei zu niedrigem Quality-Score oder einem zu niedrigem Gebot wurde das Keyword bisher deaktiviert. Das fällt in Zukunft weg: Jedes Keyword hat dann die Chance, Werbung bei Google zu zeigen (Ausnahmen: Keyword ist gelöscht oder steht auf Pause).

    Fazit
    Google wird das neue Adwords-System in den kommenden Tagen erst bei wenigen Accounts testen um “Live-Erfahrungen” zu sammeln. Wann der flächendeckende Einsatz dann kommt, ist noch nicht raus. Fest scheint aber schon zu stehen, dass das neue System einige Vorteile für Google und die Werbetreibenden haben wird. Denn Google wird einigen Umsatz mehr machen, weil es nun für nicht so beliebte Suchanfragen plötzlich “Abnehmer” gibt und die Werbetreibenden werden bei schlecht aufgesetzten Kampagnen wohl einer bessere Leistung erzielen als bisher.

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